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Rückerstattung von Kreditbearbeitungsgebühren in 2015

Das Thema „Rückerstattung von Kreditbearbeitungsgebühren“ geht ins dritte Jahr und auch 2015 verjähren wieder viele Ansprüche von Darlehensnehmern, die unzulässige Kreditbearbeitungsgebühren gezahlt und die Rückerstattung nicht rechtzeitig eingefordert haben. Aufmerksam müssen jetzt Darlehensnehmer sein, deren Kredite nach dem 31. Dezember 2011 zur Auszahlung kamen. Ältere Verträge sind verjährt.

Banken haben in der Vergangenheit immer wieder unzulässige Bearbeitungsgebühren kassiert und damit gegen geltendes Verbraucherrecht verstoßen. Darlehensnehmer zahlen nämlich durch Zinsen für die Dienstleistung, eine weitere Berechnung ist nach einem BGH Urteil und weiteren Entscheidungen deutscher Obergerichte nicht möglich. Der Bundesgerichthof hatte Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Darlehensverträge für ungültig erklärt und damit einem lukrativen Zuverdienst der Banken einen Riegel vorzuschieben. Bis zu drei Prozent der Darlehenssumme als Gebühr zu verlangen war bis dahin in der Branche üblich.

Entsprechende Zahlungen können zurück gefordert werden. Allerdings gelten für diese Forderungen deutliche Verjährungsfristen. Ansprüche aus Kreditverträgen aus 2012 (Auszahlung in 2012) verjähren nach drei Jahren, also pünktlich zum 31. Dezember 2015.

Rechtsanwältin Jacqueline Scheidemann, Kooperationsanwältin des Vereins Deutsche Sozialhilfe e.V., die für das Portal www.kreditbearbeitungsgebuehren.de die Zulässigkeit von Verbraucherforderungen prüft, hat noch einen wichtigen Tipp: „Kredit­konto­führungs­gebühren und Schätz­kosten können auch zurück gefordert werden.“

Das Portal bietet einen nützlichen Service an:  „Wir nehmen Ihnen alle Formalitäten ab und helfen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche zum Pauschalpreis von 79,90 EUR inkl. MwSt.

Der Service ist online oder unter der kostenlosen Servicenummer 0800 7241934 buchbar.

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Kreditbearbeitungsgebühren 2015

Auch in 2015 gilt es wieder die Verjährung von Forderungen nach Kreditbearbeitungsgebühren-Erstattung zu beachten. Für Darlehen, die zwischen dem 1, Januar 2012 und dem 31. Dezember 2012 (und später) ausgezahlt wurden, können noch Erstattungen von Kreditbearbeitungsgebühren wirksam eingefordert werden. Allerdings sollten diese Forderungen zeitnah bei den Banken und Sparkassen vorliegen, ansonsten droht der Ablauf der Verjährungsfrist. Wir helfen Ihnen, Ihre Forderungen durchzusetzen. 

Mehr zu Kreditbearbeitungsgebühren 2015 ausführlich

Ansprüche aus 2012 verjähren Ende des Jahres 2015

Oft wird uns die Frage gestellt: „Kann ich etwas gegen die Verjährung unternehmen?“ – Natürlich: Man kann entweder rechtzeitig mit einem deutlich formulierten anwaltlichen Schreiben mit Fristsetzung die Auszahlung verlangen oder sich um eine wirksame Hemmung der Verjährung bemühen. Ab Mitte November wird die Zeit dafür anwaltliche Schreiben zunehmend knapper, sodass Ende des Jahres 2015 eher die Frage nach der Verjährungshemmung im Raum steht. Auch dabei sind wir Ihnen gern behilflich. 

Mehr zur Verjährung von Kreditbearbeitungsgebühren

Welche Ansprüche verjähren am 31. Dezember 2015?

Es geht um private Darkehen, für die ab dem 1. Januar 2012 Kreditbearbeitungsgebühren gezahlt wurden. Aktuelle Verträge sind nicht betroffen, da die Banken ihre AGB entsprechend angepasst haben. Zur Zeit sind nur Verbraucherkredite betroffen, zu gewerblichen Krediten wie z.B. den kfw-Darlehen, stehen noch BGH-Entscheidungen an. Hier sollten sich Betroffene sicherheitshalber um verjährungshemmende Maßnahmen bemühen, wenn die Bank nicht von sich aus auf die Einrede der Verjährung verzichtet. 

Mehr zur Verjährung möglicher Ansprüche aus Kreditbearbeitungsgebühren